Aus 1 mach 2 – Bruder und Schwester in einem Raum

Aufgabenstellung:
Für dieses gemietete Einfamilienhaus in Ingolstadt lautete die Aufgabenstellung der vierköpfigen Familie an Innenarchitektur und Farbkonzept:

  • aus dem Elternschlafzimmer der Vorbesitzer einen schönen Raum für Bruder & Schwester schaffen
  • für jedes Kind einen Arbeitsplatz in der Raumplanung berücksichtigen
  • jedes Kind sollte sich in seinem Bereich erkennen bzw. bei der Gestaltung mit einbringen
  • Stauraum für Kleidung und Spielzeug
  • erschwingliches Budget

Ist Ihnen das vertraut? Die Familie wächst, die Anforderungen an die vorhandenen Räumlichkeiten steigen. Dennoch muss man mit dem vorhandenen Wohnraum sich arrangieren, was oftmals planerisches Geschick erfordert. Wenn auch Sie solch eine interessante Herausforderung an die Raumgestaltung bzw. das Farbkonzept eines Raumes oder Hauses für uns haben, rufen Sie gerne Astrid Fuchs an oder schreiben Sie eine E-Mail. In diesem Fall wurde die Entfernung nach Ingolstadt folgendermaßen gelöst, um der Familie Kosten zu ersparen: EIN Vor-Ort-Termin zur intensiven Vorbesprechung und Aufmaßnahme – dann wurde Astrid Fuchs mit der Raumplanung von Wohn-Esszimmer beauftragt (siehe auch hier) – nach diesem ersten Testraum wurden Schritt für Schritt weitere Räume dazu gebucht. Weitere Anfahrten waren dank Kommunikation per E-Mail nicht nötig.

Resultat:
Schlüssel für die Umgestaltung war der Einbau eines Dachflächenfensters. So konnte sicher gestellt werden, dass jedes Kind auf seiner Raumseite mit ausreichend Tageslicht versorgt wird. Die von Astrid Fuchs geplante Trennwand (Rigips-Ständer-Bauweise) ist der Schlüssel zum Ergebnis. Diese Wand schafft eine klare räumliche Trennung. Großer Vorteil: jedes Kind konnte sich für seine Raumseite eine Tapete bzw. hinzu kommende Akzentfarbe frei auswählen. Kein Kind blickt in den Schlafbereich des anderen. Die Trennwand verbirgt Kabelzuführungen für Beleuchtung usw. und ist mit beleuchteten Nischen versehen.

Jedes Kind erhält einen eigenen Kleiderschrank, eine Kommode/Regal sowie eine Arbeitsplatz. Besonderer Pfiff hier: die Akzentfarbe der jeweiligen Raumseite definiert klar, was zu wem gehört. Hinter dem Farbakzentfeld (rot/pink) wurde sog. Magnetfarbe angebracht – somit ist eine unsichtbare Pinnwand geschaffen, was bei Gästen immer wieder einen Aha-Effekt auslöst.

Besonders dankbar war der Auftraggeber darüber, dass Frau Fuchs über ein großes Netzwerk verfügt, das sogar bis nach Ingolstadt funktioniert. Alle Handwerker konnten vermittelt werden, eingewiesen in die zu erledigenden Umbaumaßnahmen und lieferten zuverlässige Arbeit ab. Großer Vorteil für Auslands-Rückkehrer.

Was die Familie aus Ingolstadt über die Zusammenarbeit mit tRÄUME sagt, lesen Sie gerne hier.